KVG errichtet in Königslutter modernes Betriebsgebäude

Architekt Behzad Zarkesh mit Ramon Wunsch, Kaufmännischer Leiter der KVG, Axel Gierga, KVG-Geschäftsführer, und der KVG-Betriebsleiterin für Helmstedt, Christiane Hummert, gemeinsam mit Königslutters Bürgermeister Alexander Hoppe vor dem Eingang zum neu errichteten Aufenthaltsgebäude (v.l.n.r).

Im Rahmen eines persönlichen Besuchs ließ sich Alexander Hoppe, Bürgermeister der Stadt Königslutter, am 03. September ein neu errichtetes Betriebsgebäude der Kraftverkehrsgesellschaft mbH Braunschweig (KVG) in Königslutter zeigen. Das zeitgemäße Aufenthaltsgebäudes dient u. a. der Vor- und Nachbereitung der Fahrdienste sowie der Pausengestaltung. KVG-Geschäftsführer Axel Gierga berichtete Königslutters Bürgermeister über die betrieblichen Vorteile des örtlichen Standortes, an dem sich nun zehn Mitarbeitende über eine deutlich attraktivere Arbeitsumgebung freuen dürfen.

Der Standort in Königslutter spielt als Außenstelle des KVG-Betriebshofes Helmstedt eine wichtige Rolle, um betriebliche Abläufe auf mehreren Buslinien einfacher und wirtschaftlicher zu gestalten. Das Betriebsgelände ist Abstellplatz und Einsetzpunkt für sechs Busse. Diese verkehren zum Beispiel durch Königslutters Ortsteile und in die Nachbargemeinden sowie nach Helmstedt oder Wolfsburg. Die KVG beschäftigt im Verkehrsgebiet Helmstedt rund 90 Mitarbeitende und befördert ihre Fahrgäste mit 54 Omnibussen. Insgesamt arbeiten bei der KVG über 400 Menschen.

Das bisherige Betriebsgebäude am Standort Königslutter stammte aus dem Jahr 1962. Es war in seiner Bausubstanz beeinträchtigt und musste daher abgerissen werden. Die wesentlichen Bauarbeiten fanden während der Sommerferien statt. In dieser Zeit wurden alle Linienfahrten vom Betriebshof in Helmstedt durchgeführt. Pünktlich zum Schuljahresbeginn bezogen die zehn KVG-Mitarbeitenden ihr neues Gebäude. Kleinere Restarbeiten wurden kürzlich ausgeführt.

KVG-Geschäftsführer Axel Gierga setzt verstärkt auf Investitionen in eine bessere Arbeitsatmosphäre: „Wir wollen motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeitenden ein modernes Arbeitsumfeld mit hoher Aufenthaltsqualität bieten. Damit schaffen wir die Basis, um unsere Fahrgäste auch in den nächsten Jahrzehnten dienstleistungsorientiert ans Ziel zu bringen. Deshalb modernisieren wir derzeit zum Beispiel auch die Sozialanlagen der Betriebshöfe Helmstedt und Wolfenbüttel.“

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Jährlich sind im Gebiet des Verkehrsverbundes Region Braunschweig GmbH rund 100 Millionen Menschen mit Bus & Bahn unterwegs. Der besondere Vorteil: Sie können im Gebiet des Verkehrsverbundes Region Braunschweig GmbH (VRB) alle Nahverkehrsmittel benutzen, ohne einen neuen Fahrschein kaufen zu müssen. Sie betreten zum Beispiel in Edemissen den Bus, steigen in Peine in den Zug um und in Braunschweig in die Stadtbahn – alles mit nur einer VRB-Fahrkarte. Nahverkehrsmittel sind: Bus im Stadt- und Regionalverkehr, Regionalbahn, Regional-Express, Stadtbahn, Anruf-Sammel-Taxi, (AST), Anruf-Linien-Taxi (ALT), Anrufbus in folgenden Gemeinden: Hankenbüttel, Wesendorf, Wittingen, Brome, Boldecker Land, Sassenburg, Gifhorn, Meinersen, Edemissen, Wendeburg, Isenbüttel, Papenteich, Hohenhameln, Peine, Ilsede, Lahstedt, Engelade, Vechelde, Burgdorf, Salzgitter, Braunschweig, Wolfenbüttel, Lehre, Wolfsburg, Velpke, Königslutter am Elm, Grasleben, Helmstedt, Nordelm, Elm, Schöningen, Büddenstedt, Heeseburg, Schöppenstedt, Asse, Sickte, Cremlingen, Oderwald, Cramme, Flöthe, Salzgitter,Baddeckenstedt, Lutter am Barenberge, Liebenburg, Vienenburg, Goslar, Bad Harzburg, Langelsheim, Seesen, Oberharz, Hahnenklee, Torfhaus, Braunlage, St. Andreasberg, Schladen